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		<title>Hilfe für Andromeda</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 11:04:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der tschechische Frachter &#8220;Andromeda&#8221; liegt bei Klieken in der Elbe fest. Bis ein höherer Pegel das Schiff weiter seine Wege ziehen lässt, wird die Mannschaft vom Schifffahrtsamt aus Dessau versorgt. Der tschechische Kapitän des bei Klieken auf Grund gelaufenen Gütermotorschiffs „Andromeda“ ist wortkarg. Am Dienstagmorgen macht das Motorboot „Greif“ des Wasser- und Schifffahrtsamtes aus Dessau ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/proviant_andromeda.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-753" style="margin: 10px;" alt="Proviant für Andromeda" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/proviant_andromeda-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a>Der tschechische Frachter &#8220;Andromeda&#8221; liegt bei Klieken in der Elbe fest. Bis ein höherer Pegel das Schiff weiter seine Wege ziehen lässt, wird die Mannschaft vom Schifffahrtsamt aus Dessau versorgt. Der tschechische Kapitän des bei Klieken auf Grund gelaufenen Gütermotorschiffs „Andromeda“ ist wortkarg. Am Dienstagmorgen macht das Motorboot „Greif“ des Wasser- und Schifffahrtsamtes aus Dessau an dem Havaristen fest, um zwei Mann der dreiköpfigen Besatzung zum Einkaufen abzuholen. „Was sollen wir schon machen? Wir sehen fern, hören Radio &#8211; und hoffen, dass das Wasser steigt“, brummt der 64-Jährige in den Fahrtwind des Messbootes der Dessauer. Immerhin seien letzte Woche die Temperaturen noch angenehmer gewesen.<span id="more-752"></span><br />
Der tschechische Kapitän des bei Klieken auf Grund gelaufenen Gütermotorschiffs „Andromeda“ ist wortkarg. Am Dienstagmorgen macht das Motorboot „Greif“ des Wasser- und Schifffahrtsamtes aus Dessau an dem Havaristen fest, um zwei Mann der dreiköpfigen Besatzung zum Einkaufen abzuholen. „Was sollen wir schon machen? Wir sehen fern, hören Radio &#8211; und hoffen, dass das Wasser steigt“, brummt der 64-Jährige in den Fahrtwind des Messbootes der Dessauer. Immerhin seien letzte Woche die Temperaturen noch angenehmer gewesen.</p>
<p>Hilfe unter Seeleuten</p>
<p>„Dass wir die Jungs unterstützen, gehört zu unserem Beruf“, erklärt Marcel Kirschke vom Wasser- und Schifffahrtsamt, das im Dessauer Leopoldshafen einen Stützpunkt unterhält. „Wir sind immerhin Dienstleister für die Binnenschiffer &#8211; und außerdem gehört es sich, dass man Kollegen hilft“, erklärt der Vorhandwerker. Die Zeiten, da andere Schiffe einem havarierten Kollegen hilfsbereit zur Seite ständen, seien lange vorbei. „Das ist heute genau wie bei Fernfahrern. Helfen würden sie wohl schon gerne &#8211; aber der Termindruck macht da einen Strich durch die Rechnung“, vermutet er.</p>
<p>Kirschke hat sich an diesem Morgen auf den Weg gemacht, um die Besatzung der „Andromeda“ zum Einkaufen abzuholen. Nach zwölf Tagen unfreiwilliger Liegezeit sind die Vorräte erschöpft. Sonst kümmert er sich mit seinen Kollegen Christian Schubert und Andreas Breme vor allem um die Verkehrssicherheit auf dem Fluss. „Das ist ein bisschen wie Autobahnmeisterei &#8211; nur dass wir auch die Fahrwassertiefen bestimmen und bei Problemen Verkehrszeichen aufstellen &#8211; ähnlich wie an einer Baustelle“, erklärt er.</p>
<p>Derzeit haben die Männer wenig zu tun &#8211; der hohe Wasserstand der Elbe kommt der Berufsschifffahrt eher zugute. Untiefen in der Fahrrinne sind deswegen derzeit untypisch. Außer, man verlässt diese &#8211; so, wie die „Andromeda“. „Der Kapitän sprach davon, dass wahrscheinlich Treibgut seine Ruderanlage blockiert hat &#8211; und da ist er eben aus der Fahrrinne auf die Untiefe gefahren und kommt nun nicht mehr los“, sagt Krischke.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZICbGGZ-wjo" height="315" width="560" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Die Fahrt zum „Unfallort“ dauert eine dreiviertel Stunde. Andreas Breme, der Messtechniker an Bord der „Greif“, macht das Kabinenboot längsseits der „Andromeda“ fest. Vorsichtig steigen die beiden Tschechen auf die verschneite Reling und klettern unter die Plane des Hilfsbootes.</p>
<p>Proviant in Tüten</p>
<p>Mit dem Strom geht es zurück nach Dessau &#8211; und von dort mit dem Auto zum Supermarkt. Ein Rollkoffer und eine Plastiktüte voll Proviant gibt es beim Discounter. Ein Dreierpack Küchentücher muss auch noch mit. Dann geht die Fahrt zurück nach Klieken. In der beheizten Kabine des „Greif“ drehen sich die Gespräche um Schule, das Fernsehen und natürlich auch um die Rolle der Binnenschifffahrt. „Es ist zwar nicht wie auf dem Rhein, aber es tut gut, zu sehen, dass wieder einiges los ist auf dem Fluss“, erklärt Bootsführer Christian Schubert. Ein Jahr muss der tschechische Schiffsführer noch arbeiten, dann hat er ein Anrecht auf eine kleine deutsche Rente. „Und dann muss ausgerechnet so etwas passieren“, murmelt er. Im vergangenen Jahr war die „Andromeda“ in Dresden gegen einen Brückenpfeiler gefahren. „Das war aber nicht mein Kommando“, erzählt er. Am Havaristen angekommen, geht es dann recht schnell. Ein kurzer Gruß, ein „Dankeschön“ mit tschechischem Akzent &#8211; und die drei Mann sind wieder in ihrer Kajüte verschwunden. Man vermeidet Gespräche. „Dem Käpt’n ist das natürlich peinlich“, hört man unter Deck der „Greif“. Spätestens Ende März soll der Frachter wieder fahren &#8211; nach Aken, zum Schiffsgutachter.</p>
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		<title>Binnenschiff fährt auf Untiefe in der Elbe</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 11:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[KLIEKEN &#8211; Am nördlichen Elbufer liegt seit neun Tagen das tschechische Gütermotorschiff &#8220;Andromeda&#8221; fest. In einer Rechtskurve hat sich der über sechzig Meter lange Frachter auf einem Leitwerk festgefahren. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. &#8220;Der Kapitän hat angegeben, dass die Ruderanlage blockiert war&#8221;, erklärt Dietmar Schröter vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Wittenberg. Das ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/andromeda_1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-756" style="margin: 10px;" alt="Andromeda" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/andromeda_1-300x172.jpg" width="300" height="172" /></a><br />
KLIEKEN &#8211; Am nördlichen Elbufer liegt seit neun Tagen das tschechische Gütermotorschiff &#8220;Andromeda&#8221; fest. In einer Rechtskurve hat sich der über sechzig Meter lange Frachter auf einem Leitwerk festgefahren. Verletzt wurde bei dem Unfall niemand. &#8220;Der Kapitän hat angegeben, dass die Ruderanlage blockiert war&#8221;, erklärt Dietmar Schröter vom Wasser- und Schifffahrtsamt (WSA) in Wittenberg. Das bestätigt auch Rainer Grune, der Leiter der Wasserschutzpolizei in Dessau-Roßlau. &#8220;Ein Stück Treibgut soll in die Ruderanlage geraten sein und hat diese dann blockiert. Alkohol war definitiv nicht im Spiel &#8211; das haben wir am Havarietag vor Ort überprüft&#8221;, erklärt der Polizeihauptkommissar.<span id="more-755"></span></p>
<p>Da nun nach über einer Woche unfreiwilliger Liegezeit auch die Kombüse befüllt werden muss, wird heute das Wasser- und Schifffahrtsamt von Dessau-Roßlau aus eine Versorgungsfahrt zum Frachter unternehmen. &#8220;Da kann dann einer von der Besatzung mitkommen zum Einkaufen&#8221;, erklärt Schröter.</p>
<p>Aus eigener Kraft kann das unbeladene Schiff erst einmal nicht loskommen. &#8220;Der Unfall ereignete sich bei 4,29 Meter Wasserstand &#8211; das heißt, wir brauchen wenigstens 4,30 Meter zum Freimachen. Derzeit haben wir 4,10 Meter&#8221;, berichtet der Polizist. Immerhin wird ein steigender Wasserstand erwartet. Das Problem: Wann der Mindestpegel für eine Bergung eintritt, kann man laut Grune derzeit noch nicht vorhersagen. &#8220;Erst dann kann man probieren, sie mit einem anderen Schiff freizuschleppen&#8221;, sagt er. Wenn die &#8220;Andromeda&#8221; wieder schwimmt, wird die Untersuchung der Unfallursache vom WSA vorgenommen &#8211; und die Schäden an Schiff und Leitwerk werden beseitigt. Das 1963 in Roßlau gebaute &#8220;GüMo&#8221; (Gütermotorschiff) fuhr bis 1998 als &#8220;Muskau&#8221; unter deutscher Flagge &#8211; bis zur Wende für den VEB Binnenreederei Berlin, danach für die DBR GmbH. Von 1995 bis zum Verkauf in die Tschechische Republik wurde das Schiff vermietet. Heute betreibt die Reederei Stimpex Praha den 813-Tonner, der einen maximalen Tiefgang von 2,35 Meter hat und in Decín beheimatet ist. Am 28. Januar 2012 war die &#8220;Andromeda&#8221; schon einmal in den Schlagzeilen: Sie hatte in Dresden bei der Ausfahrt aus dem Alberthafen einen Pfeiler der &#8220;Flügelweg-Brücke&#8221; gerammt. Damals wurde sie von einem Schlepper und einem Schubschiff zurück in den Hafen bugsiert. Verletzt wurde bei dem Unfall auch damals niemand.</p>
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		<title>Neuer Beitrag bei Photo Feature &#8211; Paddeln auf der Elbe &#8211; im Winter</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Mar 2013 11:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[alexander schrieb: #gallery-1 { margin: auto; } #gallery-1 .gallery-item { float: left; margin-top: 10px; text-align: center; width: 50%; } #gallery-1 img { border: 2px solid #cfcfcf; } #gallery-1 .gallery-caption { margin-left:&#8230; &#8211; zum Beitrag geht es hier: http://fotofeature.de/paddeln-auf-der-elbe-im-winter]]></description>
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		<title>Leipziger &#8220;Bono&#8221; Sebastian Krumbiegel auf Tournee-Endspurt in Dessau</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 06:42:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[DESSAU &#8211; „Also ich hab’ Zeit mitgebracht &#8211; wer von euch muss denn morgen früh raus?“, fragte Sebastian Krumbiegel beim vorletzten Termin seiner Konzerttournee „Solo am Piano“ am Mittwochabend im Dessauer Rathauscenter. Bei dem Auftritt im Rahmen des Kurt-Weill-Festes waren rund 300 Zuschauer nach Ladenschluss über den roten Teppich der Einkaufspassage gekommen, um dem Frontmann ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/unbenannt-20130227-23-48-03-171.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-728" style="margin: 10px;" alt="Krumbiegel in Dessau" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/unbenannt-20130227-23-48-03-171-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>DESSAU &#8211; „Also ich hab’ Zeit mitgebracht &#8211; wer von euch muss denn morgen früh raus?“, fragte Sebastian Krumbiegel beim vorletzten Termin seiner Konzerttournee „Solo am Piano“ am Mittwochabend im Dessauer Rathauscenter. Bei dem Auftritt im Rahmen des Kurt-Weill-Festes waren rund 300 Zuschauer nach Ladenschluss über den roten Teppich der Einkaufspassage gekommen, um dem Frontmann der „Prinzen“ zu lauschen. Der hatte aber alles andere als ein Programm von der Stange im Gepäck.</p>
<p>„Ich hab’ hier eine große Liste von Liedern dabei &#8211; und ihr müsst mich bremsen, wenn ich zu viel rede“, erklärte der ehemalige Thomaner, der in dem dreistündigen Programm nicht nur Musik von gestern und heute präsentierte, sondern es auch verstand, den Bogen von dem vor den Nazis in die USA emigrierten Komponisten Kurt Weill zu den heutigen Neonazis zu schlagen.</p>
<p>Musik gegen Rechts</p>
<p>„Der ist ja 33 vor den Nazis abgehauen, die haben die Besten vergrault &#8211; und das ging ja so weit, dass er sich später in einem offenen Brief an eine Zeitung auch noch verbat, dass man ihn jemals wieder als deutschen Komponisten bezeichnen sollte“, erklärt Krumbiegel. Ihm liegt besonders am Herzen, dass Dessau-Roßlau am 9. März Flagge gegen Rechts zeigt. „Da ist ja wieder ein Aufmarsch geplant &#8211; und ich bitte darum, dass viele Leute hingehen“, unterstrich er sein Hauptanliegen. „Solche Leute braucht keiner, außer ein paar Idioten &#8211; und ich finde es immer klasse, irgendwo zu lesen: ,Da haben hundert Nazis demonstriert und tausend haben sich ihnen entgegen gestellt“, parlierte er von der kleinen Bühne im Center.</p>
<p>Vor zehn Jahren wurde der Musiker selbst Opfer eines Überfalls von Rechten. Sein Kampf gegen Rechts ist aber nicht der einzige Punkt auf seiner politischen Agenda &#8211; der respektvolle Umgang mit Flüchtlingen, die Entwicklung der Kulturpolitik &#8211; das alles macht den Sänger zu einer Art „Bono des Ostens“. „Kultur ist keine Nebensache, die braucht man wie Essen und Trinken &#8211; und wer an der Kutlur spart, der wird am Ende kulturlos“, erklärte er mit einem Seitenblick auf das Anhaltische Theater. Der darauf folgende Szenenapplaus katapultierte ihn in ein Cover der Leipziger Underground-Combo „Die Art“. „Das Schiff“ wurde zum energiereichsten Stück des Abends, der sonst musikalisch leicht und locker blieb: ein wenig „Mackie Messer“, ein wenig Lindenberg, ein bisschen Rio Reiser &#8211; Stationen des Krumbiegelschen Lebensweges wurden eingerahmt von Weill-Kompositionen, die er ganz eigen interpretiert. Sein „Alabama Song“ aus der Feder von Weill und Brecht für das Songspiel „Mahagonny“ schlug ihm wieder die Brücke zur eigenen Geschichte mit den „Prinzen“ Anfang der Neunziger in Hamburg.</p>
<p>Publikum tobt innerlich</p>
<p>Sebastian Krumbiegel hatte viel zu erzählen &#8211; und er tut das mit Gesten, mit vielen Lachfalten, mit Noten und Gesang. Das „innere Abgehen“ des Publikums, das er in der Zugabe um die Mitternachtsstunde beschwört, hält sich allerdings in Grenzen. „Die Toben innerlich weiter, bis ich das nächste Mal hier spiele“, beschreibt er die Stille zwischen den Stuhlreihen nach dem Konzert diplomatisch.</p>
<p>Engagement</p>
<p>Von Landminen bis zum Ronald-McDonald-Haus in Leipzig reicht die Liste der gesellschaftlichen Aktivitäten des Musikers Sebastian Krumbiegel. Besuche in der Dritten Welt &#8211; unter anderem in Mali und Vietnam &#8211; sind Wegmarken in seinem Kampf gegen Rassismus, Gewalt und Armut. Dafür wurde er am 3. Dezember 2012 im Berliner Schloß Bellevue vom Bundespräsidenten mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet &#8211; und nutzte die Verleihung als Bühne, gleich ein Dutzend Initiativen und Vereine ins Rampenlicht zu rücken, die er seit Jahren unterstützt. Joachim Gauck kannte der Musiker ohnehin. Immerhin hat Krumbiegel in der 13. und 14. Bundesversammlung das Staatsoberhaupt auf Vorschlag der sächsischen SPD-Landtagsfraktion mit gewählt.</p>
<p>Das letzte Konzert seiner „Solo am Piano“-Tournee gibt es am 15. April auf Burg Stolpen.</p>

<a href='http://dcrc.de/leipziger-bono-sebastian-krumbiegel-auf-tournee-endspurt-in-dessau/krumbiegel-in-dessau-2/' title='Krumbiegel in Dessau'><img width="150" height="150" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/03/Krumbiegel-in-Dessau-27.-Februar-2013-2-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Krumbiegel in Dessau" /></a>
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		<title>Große Musik aus kleinen Instrumenten</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 05:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WITTENBERG &#8211; Freddy Mercury hätte sich am Sonntagabend in der Phönixtheaterwelt im Grabe herumgedreht. Aber nicht aus Ärger, sondern vor Freude. Der verstorbene Frontmann der britischen Band &#8220;Queen&#8221; wurde musikalisch gleich zwei Mal von den acht Musikern des &#8220;United Kingdom Ukulele Orchestra&#8221; zitiert. Denn mit genauso viel musikalischer Experimentierfreude wie er gehen die Briten ans ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/UK-Ukulele-orchestra-17.-Februar-2013-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-719" style="margin: 10px;" alt="UK Ukulele orchestra" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/UK-Ukulele-orchestra-17.-Februar-2013-3-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>WITTENBERG &#8211; Freddy Mercury hätte sich am Sonntagabend in der Phönixtheaterwelt im Grabe herumgedreht. Aber nicht aus Ärger, sondern vor Freude. Der verstorbene Frontmann der britischen Band &#8220;Queen&#8221; wurde musikalisch gleich zwei Mal von den acht Musikern des &#8220;United Kingdom Ukulele Orchestra&#8221; zitiert. Denn mit genauso viel musikalischer Experimentierfreude wie er gehen die Briten ans Werk, das kleine Instrument in einen musikalischen Kontext zu stellen, der weit über hawaiianische Schunkelmusik hinausgeht. Von Fleetwood Mac bis zu Chatschaturjans Säbeltanz reicht die Palette des Oktetts, das mit einer gehörigen Portion staubtrockenen britischen Humors die etwa 140 Gäste unterhielt. Dabei wird nicht nur Klamauk geboten, wie die Hommage an Monty Pythons &#8220;Always look on the bright side of love&#8221; vermuten lässt &#8211; nein, die Musiker gehen einen Schritt weiter. Sie entlocken der Mini-Gitarre nicht nur spielerisch ein durchaus erwachsenes Klangschema, sondern unterstreichen das noch durch die auch solotauglichen Stimmen der Instrumentalisten. Das beweisen sie nicht nur eindrucksvoll in &#8220;Stayin&#8217; Alive&#8221;, dem alten Bee-Gees-Klassiker, sondern auch in ihrem Britpop-Medley. Mit vier Akkorden lässt sich nämlich fast jedes Lied darstellen &#8211; von &#8220;No woman, no cry&#8221; bis &#8220;Forever young&#8221; demonstrieren sie das eindrucksvoll &#8211; gleichzeitig. Aber neben Schleudertrompeten-Einlagen und einem hängenden Orchester in Karas&#8217; Klassiker &#8220;Der Dritte Mann&#8221;, das erst mit einem Tritt gegen die Bühne wieder in Gang gebracht werden muss, steckt auch noch mehr als nur Unterhaltung. Ein Teil der Einnahmen geht an Paul Moores Projekt &#8220;Ukuleles for peace&#8221; &#8211; einem musikalischen Kinderprojekt, das israelischen und palästinensischen Kindern ermöglichen soll, über das vergleichsweise günstige Instrument Vorurteile abzubauen und gemeinsam zu musizieren. Neben allem britischen Understatement outet sich die Truppe dann auch noch als großer Fan Deutschlands. Akzentfrei moderiert von Peter Baynes entpuppt sich auch seine Kollegin Jessica Barr als großes Sprachtalent. &#8220;Ich bin in Berlin und den USA aufgewachsen&#8221;, erklärt die Musikerin &#8211; die mit Plüschschaf die Überleitung zur Melodie von &#8220;Heidi&#8221; schafft. Und auch &#8220;Kraftwerk&#8221; steht hoch im Kurs bei den Musikern. &#8220;Die sind gerade in London auf Tournee &#8211; das ist quasi ein Austausch. Die spielen in der Tate Modern, und wir in Wittenberg&#8221;, gibt Baynes zum Besten.</p>
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		<title>Neuer Beitrag bei Photo Feature &#8211; Unfall</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Feb 2013 11:49:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[alexander schrieb: Bei dem schweren Unfall am 12. April 2012 zwischen Selbitz und Schleesen kam der Fahrer eines VW Passat nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume. Er wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. #gallery-1 { margin:&#8230; &#8211; zum Beitrag geht es hier: http://fotofeature.de/unfall]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>alexander schrieb: Bei dem schweren Unfall am 12. April 2012 zwischen Selbitz und Schleesen kam der Fahrer eines VW Passat nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen mehrere Bäume. Er wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.</p>
<p>			#gallery-1 {<br />
				margin:&#8230; &#8211; zum Beitrag geht es hier: http://fotofeature.de/unfall/</p>
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		<title>Eröffnung des Melanchthonhauses in Wittenberg</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 05:40:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wittenberger Melanchthonhaus ist nach langem Umbau wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Politiker von Bund und Land waren bei der Eröffnung in Wittenberg zugegen &#8211; ein Großteil der Kosten von rund 4,8 Millionen Euro ist aus staatlicher Hand bezahlt worden.Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen zum 500. Jubiläum der Reformation im Jahr ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/Eröffnung-Melanchthonhaus-Wittenberg-15.-Februar-2013.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-723" style="margin: 10px;" alt="Eröffnung Melanchthonhaus Wittenberg" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/Eröffnung-Melanchthonhaus-Wittenberg-15.-Februar-2013-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Das Wittenberger Melanchthonhaus ist nach langem Umbau wieder für den Besucherverkehr geöffnet. Politiker von Bund und Land waren bei der Eröffnung in Wittenberg zugegen &#8211; ein Großteil der Kosten von rund 4,8 Millionen Euro ist aus staatlicher Hand bezahlt worden.Das Projekt ist Teil der Vorbereitungen zum 500. Jubiläum der Reformation im Jahr 2017.<br />
<object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/EnzDktOQnLw?hl=de_DE&amp;version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/EnzDktOQnLw?hl=de_DE&amp;version=3" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
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		<title>Goldene Premiere im Lutherhotel</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 17:26:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[WITTENBERG &#8211; Das Wittenberger Lutherhotel ist das erste Haus in Sachsen-Anhalt, dass den Umweltcheck der Dehoga mit der Bestnote ,Gold&#8217; bestanden hat. &#8220;Das ist ein prima Aushängeschild auch für die Region, heutzutage sucht Gast ja auch vermehrt sein Hotel unter dem Gesichtspunkt der Umweltfreundlichkeit aus&#8221;, erklärt Wolfgang Schildhauer, der die wirtschaftliche Tochter des Dehoga-Landesverbandes führt ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/unbenannt-20130213-11-01-18-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-711" style="margin: 10px;" alt="Umweltcheck Lutherhotel" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/unbenannt-20130213-11-01-18-3-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>WITTENBERG &#8211; Das Wittenberger Lutherhotel ist das erste Haus in Sachsen-Anhalt, dass den Umweltcheck der Dehoga mit der Bestnote ,Gold&#8217; bestanden hat. &#8220;Das ist ein prima Aushängeschild auch für die Region, heutzutage sucht Gast ja auch vermehrt sein Hotel unter dem Gesichtspunkt der Umweltfreundlichkeit aus&#8221;, erklärt Wolfgang Schildhauer, der die wirtschaftliche Tochter des Dehoga-Landesverbandes führt und die Auszeichnung gestern an Hoteldirektor Danny Huhn überreichte. &#8220;Wir haben uns als Hotelgruppe auch das Thema Nachhaltigkeit auf die Fahne geschrieben &#8211; und diese Auszeichnung hat da für uns eine gute Außenwirkung&#8221;, sagt Dana Schmiedel, die Direktorin der Albrechtshof-Hotelkette, zu der das Haus gehört.<br />
In den Bereichen Energie und Klimaschutz, Wasser, Abfall und natürlich der Regionalität der angebotenen Produkte wird ein Hotel für den Umweltcheck geprüft. &#8220;Da reicht es nicht, im Badezimmer eine Zettel hinzuhängen, dass die Handtücher mehr als einmal benutzt werden können&#8221;, so Schmiedel. Das gehöre zwar dazu &#8211; wichtiger sei aber, dass das gesamte Personal vom Nutzen der Umweltkampagne überzeugt sei. Auch der Strom- und Wasserverbrauch des Hauses fließe in die Gesamtwertung ein. Positiver Nebeneffekt &#8211; nicht nur die Umwelt wird geschont, sondern auch die Bilanz. &#8220;Hier im Lutherhotel wurden rund 15 Prozent Betriebskosten eingespart&#8221;, so Huhn. In den anderen Häusern der Albrechtshof-Gruppe von Berlin bis an die Ostsee, die sich auch alle der Überprüfung unterziehen, sind es im Schnitt zehn Prozent. Einen direkten Einfluss der Hauspolitik auf die Buchungszahlen will Schmiedel zwar nicht herstellen &#8211; &#8220;aber wir liegen in der Zimmerauslastung zehn Prozent über den regionalen Wettbewerbern&#8221;, erklärt sie. Für Schildhauer ist das nicht überraschend. &#8220;Gerade im Tagungsbereich guckt man doch heute ganz genau, was das Haus zu bieten hat. Und da ist das Thema Umweltschutz ganz klar nach vorn gekommen&#8221;, erklärt der Mann, der von 2001 bis 2012 den Dehoga-Landesverband in Sachsen-Anhalt führte. &#8220;Auch unser Verband tagt hier sehr gerne&#8221;, berichtet er.</p>
<p>Und auch in der Küche setzt die Kampagne an. &#8220;Regionale Produkte zu fördern macht nicht nur logistisch Sinn, sondern schlägt sich auch in der Qualität nieder&#8221;, so Schildhauer. Das weiß auch Danny Huhn: &#8220;Wir arbeiten viel mit Erzeugern aus der Umgebung wie dem Ziegenhof in Pratau oder der Fleischerei in Gohrau. Wir bieten eine gutbürgerliche, nicht abgehobene Küche für jedermann.&#8221;</p>
<p>&#8220;Es gibt keinen Überblick, keine Zusammenfassung über diese Produzenten&#8221;, sieht Schildhauer Nachholbedarf im Land. Wir arbeiten da schon seit längerem mit dem Landwirtschaftsministerium dran. In einem Jahr sind wir da hoffentlich schon viel weiter&#8221;, hofft er.</p>
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		<title>Emotionen im Sucher</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2013 17:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gräfenhainichen]]></category>
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		<description><![CDATA[GRÄFENHAINICHEN &#8211; Bei den Mitgliedern des Gräfenhainichener Fotoklubs nehmen derzeit die Planungen für eine erste gemeinsame Ausstellung am Ende des Jahres richtig fahrt auf. Lediglich der Vorsitzende Lothar Schröder selbst drück etwas auf die Euphoriebremse. Gothic wieder in der Kapelle &#8220;Erstmal mache ich im Sommer noch selber eine Exposition in der Paul-Gerhardt-Kapelle, sozusagen zum Üben&#8221;, ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/unbenannt-20130208-20-25-55-2.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-706" style="margin: 10px;" alt="GHC Foto-AG" src="http://dcrc.de/wp-content/uploads/2013/02/unbenannt-20130208-20-25-55-2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>GRÄFENHAINICHEN &#8211; Bei den Mitgliedern des Gräfenhainichener Fotoklubs nehmen derzeit die Planungen für eine erste gemeinsame Ausstellung am Ende des Jahres richtig fahrt auf. Lediglich der Vorsitzende Lothar Schröder selbst drück etwas auf die Euphoriebremse.</p>
<p>Gothic wieder in der Kapelle</p>
<p>&#8220;Erstmal mache ich im Sommer noch selber eine Exposition in der Paul-Gerhardt-Kapelle, sozusagen zum Üben&#8221;, erzählt der Chef. Der gelernte Maschinenbauingenieur, der für die SPD im Stadtrat sitzt, hat das schon öfter gemacht. &#8220;Jetzt gestalte ich den zweiten Teil einer Gothic-Ausstellung. Mal sehen, wie die Reaktionen so sind&#8221;, sagt er und muss schmunzeln. Beim ersten Teil, der vor zwei Jahren in der Kapelle stattfand, habe es durchaus auch kritische Anmerkungen gegeben. &#8220;Da muss man sich eben drauf einstellen, unsere Kleinstadt ist manchmal eben doch ein Dorf&#8221;, sagt der Hobby-Fotograf, der neben der Arbeitsgemeinschaft mit Erwachsenen noch eine Foto-Arbeitsgemeinschaft an der Ferropolisschule mit Achtklässlern betreut.</p>
<p>Die Vereins-Ausstellung soll vor allem dazu dienen, die Gruppe vorzustellen. &#8220;Jeder, der möchte, bekommt seine Fläche&#8221;, erklärt er. Bei der Auswahl hilft die Fotomappe, die reihum durchgereicht wird. Jeder der Enthusiasten hat hier seine Lieblingsmotive als Ausdruck eingefügt. &#8220;Da wird dann schon mal ausgewechselt &#8211; so, dass jeder seine stärksten Motive vorstellen kann. Und da wird dann auch kritisiert&#8221;, berichtet Schröder.</p>
<p>Vielfältige Motive</p>
<p>Vom Blumen-Makro bis zum Landschaftsfoto, vom Feuerwerk bis zum Porträt reicht die Palette der Arbeiten, die hier vorgestellt werden. &#8220;Das stellt dann ganz schöne Ansprüche an uns, wenn wir über die Anordnung der Motive in der Ausstellung nachdenken.&#8221;</p>
<p>Einen strategischen Vorteil hat Schröder bereits erkannt. &#8220;Wenn jeder der Ausstellenden Freunde und Familie zur Eröffnung mitbringt, dann ist die Kapelle schon mal voll. Das macht einen guten Eindruck und ist für die Motivation wichtig. Vor allem kommen die Gäste schon mit Sympathie in die Ausstellung&#8221;, erklärt er mit einem Augenzwinkern.</p>
<p>Lothar Schröder, der in der Kommunalpolitik als Strippenzieher gilt, hat Mühe, seinem roten Faden durch die Sitzung des Fotoclubs zu folgen. Zu viele Gesprächsfetzen sausen durch den Raum im Haus der Volkssolidarität in der Gräfenhainichener Gartenstraße, wo sich das kleine Grüppchen an jedem zweiten Freitag im Monat um 19 Uhr trifft.</p>
<p>&#8220;Wir müssen nach einem geeigneten Beamer suchen&#8221;, sagt einer. Ein anderer beschreibt seine Eindrücke vom zurückliegenden Ausstellungsbesuch, ein dritter fachsimpelt leise mit seinem Nachbarn. &#8220;Was ist denn dieses HDR?&#8221;, fragt eine Hobby-Fotografin in die Runde.</p>
<p>Von der Hausfrau bis zum Profi</p>
<p>&#8220;Wir sind ein ganz gemischter Haufen &#8211; von der interessierten Hausfrau bis zum Semiprofi&#8221;, erklärt Schröder die Zusammensetzung seines Fotoklubs. Wichtig sei hier nicht die Technik, die man zum Fotografieren mitbringt. &#8220;Uns ist vor allem wichtig, dass Emotionen eingefangen werden. Deswegen haben wir auch keine Zugangsvoraussetzung. Na gut &#8211; ein Fotohandy würden wir eher nicht als Kamera akzeptieren&#8221;, sagt Schröder &#8211; und erntet gleich darauf Widerstand von seinen Clubkollegen. Da gäbe es heute schon sehr ausgereifte Modelle, die mancher kleinen Digitalkamera in nichts nachstünden, hieß es.</p>
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		<title>Test Link from http://fotofeature.de</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 11:14:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>alexander</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Test post please ignore]]></description>
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